Endspurt! Die letz­ten drei Tage auf Island gilt es Revue zu pas­sie­ren. Es freut mich, dass du noch immer mit­liest: Keine Selbstverständlichkeit in der Flüchtigkeit des Internets.

Tag 7: Von Seyðisfjörður nach Höfn

Flüchtig war auch der Schlaf der letz­ten Nacht, denn wir waren auf Milchstraßen-Tour. Fünf Stunden spä­ter sind wir schon wie­der unter­wegs, zwei Kilometer außer­halb von Seyðisfjörður. Ich sit­ze auf einem Felsvorsprung und genie­ße den Sonnenaufgang.

island - seyðisfjörður - sonnenaufgang

Nikon D800 | 20 mm | f/11 | 1/400 sec. | ISO 100

Rechts von mir höre ich das Tosen eines Wasserfalls. Es ist der Gufufoss, was islän­disch für Dampfwasserfall steht. Pino pro­biert den Dampf live aus – und wird ordent­lich nass.

island - gufufoss

Nikon D800 | 20 mm | f/11 | 1/10 sec. | ISO 100

Da die Sonne noch zu tief steht, wan­dern wir zu einem wei­te­ren Wasserfall, ober­halb des Gufufoss. Doch die Perspektive ist nicht opti­mal.

island - gufufoss - fotograf»Pino? Wir müs­sen direkt run­ter zum Wasserfall!« Leider führt da kein Weg hin. Wir müs­sen über stei­le Felsen klet­tern, die im unte­ren Drittel nass und rut­schig sind. Vorsicht ist ange­sagt. Wie immer bin ich nicht zufrie­den mit mei­nen Fotos und wechs­le mehr­fach den Standort. Für einen kur­zen Moment war ich unauf­merk­sam; unter mir ein rut­schi­ger Fels. Dann der Sturz. Die Folge? Eine tie­fe Wunde im Schienenbein, bis zum Knochen. Erst einen Monat spä­ter war ich beim Arzt. Das Bein hat sich stark ent­zün­det. Die Wunde wur­de mehr­fach aus­ge­schabt. Aber gut, Mitleid hol ich mir bei Gelegenheit. Machen wir erst­mal wei­ter im Text.

Litlanesfoss und Hengifoss

Auf der heu­ti­gen Route lie­gen wei­te­re Wasserfälle. Wer hät­te das gedacht? Mit 118 m ist der Hengifoss sogar der Vierthöchste auf Island. Es geht hoch hin­aus, wir müs­sen wan­dern. Doch zunächst errei­chen wir den Litlanesfoss, mit sei­nen ein­drucks­vol­len Basaltsäulen.

island - litlanesfoss - hengifoss

Sony RX100 M3 | 11.1 mm | f/5.6 | 1/150 sec. | ISO 125

Im Foto sieht man oben links den Hengifoss. Als wir rea­li­sie­ren, wie weit wir noch wan­dern müs­sen, ver­lie­ren wir die Lust. Dann grei­fen wir zu einem bewähr­ten Trick. Pino lässt die Mavic hin­flie­gen, ich ver­su­che die Drohne mit dem Teleobjektiv zu foto­gra­fie­ren. Der Autofokus vom Nikkor 70-200 mm f/4 ist schwer beschäf­tigt (Affiliate-Link).

island - hengifoss - drohne -dji mavic

Nikon D800 | 122 mm | f/4.0 | 1/1600 sec. | ISO 200

Wer beim Anblick vom Hengifoss an unbe­rühr­te Natur denkt, den muss ich lei­der ent­täu­schen. Island hat ein Problem: Es ist der Mensch und zwar im Plural. 2001 kamen 296.000 Besucher, im letz­ten Jahr waren es 1,7 Millionen. Es ist wie über­all auf der Welt: Der Tourismus bahnt sich sei­nen Weg, in jedes Gelände, zur Not mit Gewalt.

island - bagger

Sony RX100 M3 | 8.8 mm | f/4.0 | 1/320 sec. | ISO 125

Die traumhafte Fahrt zwischen Egilsstaðir und Höfn

Das Wetter schlägt um, es wird 10 Grad käl­ter. Nebel zieht auf. Wir stei­gen ins Auto, fol­gen der B1 und erle­ben die land­schaft­lich schöns­te Fahrt des gesam­ten Roadtrips.

island - roadtrip - B939

Nikon D800 | 20 mm | f/4.0 | 1/250 sec. | ISO 100

Am liebs­ten hät­ten wir alle zwei Minuten ange­hal­ten und foto­gra­fiert. Und genau das haben wir auch getan.

island - roadtrip - Ringstraße B1

Sony a6000 | 12 mm | f/8.0 | 1/60 s | ISO 100 (Pino-Cam)

Am Ende muss ich die gan­zen Eindrücke erst ein­mal sacken las­sen und eine Pause ein­le­gen. Zum Glück steht ein rie­si­ger Stuhl mit­ten in die­ser schrof­fen Landschaft. Wie prak­tisch 🙂

island - stuhl

Sony RX100 M3 | 8.8 mm | f/4.5 | 1/80 sec. | ISO 125

Höfn – Die vergebliche Suche nach der isländischen Küche

Am Abend errei­chen wir unse­ren heu­ti­gen Zielort: Höfn, ein grö­ße­rer Ort auf einer Halbinsel im Südwesten. »Jetzt rich­tig Isländisch essen gehen«, den­ke ich mir. Aber wo? Wir fra­gen an einer Tankstelle nach und bekom­men die Adresse des bes­ten Lokals der Stadt. Ich den­ke an Fisch. Am Ende bekom­me ich eine Pizza, für 24 EUR, aber das macht den Kohl nun auch nicht mehr fett.  

island - polarlichter - testfoto

21:00 Uhr: Gut gesät­tigt kom­men wir am Gästehaus an und bezie­hen unser Zimmer. Draußen ist es unge­müt­lich. Es ist stark bewölkt und nie­selt leicht. Trotzdem schnap­pe ich mir die Kamera und gehe in Badelatschen vor die Tür. Wieder sehe ich die­se grau­en Schleierwolken am Himmel und hal­te die Kamera drauf – ich nenn sie neu­er­dings Polarlichtradar. Ich stel­le drei Sekunden Belichtungszeit, Blende 2.0 und ISO 3200 ein. Dann schie­ße ich ein ver­wa­ckel­tes Foto aus der Hand. Tatsache, es sind Polarlichter!

»Pino! Lass uns nach Stokksnes fah­ren, das grün ist wenig inten­siv, aber ich kann doch kei­nen Blogbeitrag ohne Polarlichter ablie­fern. Die lachen doch sonst alle über mich«. Dann fah­ren wir los. Stokksnes ist eine sehr bekann­te Landzunge, 12 km öst­lich von Höfn.

Polarlichter über dem Eystrahorn

Dass der Himmel lang­sam auf­klart bemer­ken nicht nur wir. Hinter uns fährt ein Auto mit einem wei­te­ren Fotografen-Team, was mir fast im Kofferraum sitzt. Ich bin genervt, hal­te kurz an und las­se das Auto vor­bei. Jetzt jagen wir sie! Soweit es die 50 PS vom Jimny her­ge­ben. Nach 20 min errei­chen wir einen Parkplatz. Doch eine geschlos­se­ne Schranke blo­ckiert den Weg zum Strand. Wir beob­ach­ten wie die zwei Fotografen aus­stei­gen, in ein Haus gehen und dort schein­bar ein Ticket kau­fen. Dann öff­net sich die Schranke und sie fah­ren durch. Aussteigen? Ticket? Keine Lust! Wir fah­ren ohne Ticket an die Schranke. Sie öff­net sich, wie prak­tisch. Wir par­ken direkt am Strand. Es ist extrem dun­kel. Egal wie lan­ge man belich­tet, der Vordergrund ist kom­plett schwarz. Also gehe ich ganz nah ans Wasser, immer wie­der schwappt es über mei­ne Füße. Das Stativ sinkt in den Sand ein. Ich nut­ze die Spiegelung und bekom­me end­lich mein Polarlicht-Foto. Ein tol­les Gefühl.

island - stokksnes - polarlichter

Nikon D800 | 20 mm | f/2.0 | 30 sec. | ISO 2000

Auf dem Rückweg pas­sie­ren wir wie­der die Schranke. Diesmal bleibt sie geschlos­sen 🙁 »Verdammt«, rufe ich. Aber einen Suzuki Jimny hält nichts auf. Er ist hoch­bei­nig wie ein Storch. Ich fah­re an der Schranke vor­bei, über die 30 cm hohen Begrenzungssteine. Easy 🙂

Tag 8: Von Höfn nach Vík

Gletschersee

Es ist früh am Morgen, das Wetter gleicht einem Weltuntergang. Aber wir sind an einem magi­schen Ort. Dass mich der Gletschersee so beein­druckt, hät­te ich nicht erwar­tet. Als ich in der Planungsphase die Fotos der blau­en Eisbrocken im Wasser sah, dach­te ich, »da hat doch jemand den Weißabgleich mani­pu­liert«. Aber nein, sie sehen wirk­lich so aus.

island - eissee

Sony RX100 M3 | 11.6 mm | f/5.6 | 1/200 sec. | ISO 125

Bei leich­tem Sprühregen wechs­le ich aufs Teleobjektiv, um die Robben zu foto­gra­fie­ren, die zwi­schen den Eisschollen schwim­men. In die­sem Moment löst sich eine rie­si­ge Eisscholle und stürzt ins Wasser. Ich schal­te in den Videomodus. Beeindruckend.

Eismeer

Die Eisschollen vom Gletschersee trei­ben anschlie­ßend ins offe­ne Meer. Von der Brandung wer­den sie dann zurück an den Strand gespült. Hier ent­ste­hen dann die klas­si­schen Fotos vom Eismeer, die ver­mut­lich jeder kennt.

island - eismeer - fotografen

Nikon D800 | 20 mm | f/5.6 | 1/400 sec. | ISO 200

»Zu oft gese­hen«, den­ke ich mir und foto­gra­fie­re aus Prinzip in die ande­re Richtung. Auch wenn mich die vie­len Fußstapfen im schwar­zen Sand stö­ren.

island - eismeer - eis am Strand mit gürteltier

Nikon D800 | 20 mm | f/5.6 | 1/250 sec. | ISO 400

Rückwirkend ärge­re ich mich. Ein kit­schi­ges Foto mit ND-Filter am Wasser hät­te ich auch gern gemacht. Immer doof mit den eige­nen Prinzipien.

Svínafellsjökull

Vom Eis haben wir noch immer nicht genug. Wir fah­ren zu einem wei­te­ren Gletscher, der Svínafellsjökull ist gleich in der Nähe. Diesmal ist wan­dern ange­sagt und das hat sich echt gelohnt. Der Herbst prä­sen­tiert sich in sei­nen schöns­ten Farben.

island - gletscher - Svínafellsjökull im herbst

Sony RX100 M3 | 12.8 mm | f/4.0 | 1/100 sec. | ISO 125

Nach einer hal­ben Stunde errei­chen wir den Gletscher. Pino lässt die Drohne stei­gen, es sind genia­le Aufnahmen. Hoffentlich erscheint das Video noch vor Weihnachten 🙂

island - gletscher Svínafellsjökull - drohne - dji mavic

Sony RX100 M3 | 8.8 mm | f/4.0 | 1/100 sec. | ISO 125

Der Luxus-Plan vom Reynisfjara Black Sand Beach

Neun Tage haben wir in »bil­li­gen« Absteigen gehaust. Am letz­ten Tag woll­ten wir uns etwas rich­tig Gutes gön­nen. Darum haben wir eine Suite gemie­tet. Völliger Irrsinn natür­lich, aber dafür direkt am Black Sand Beach. Darauf haben wir uns schon die gan­ze Reise gefreut. Wir che­cken ein, wer­den nett begrüßt und bekom­men eine Einweisung in unse­re Suite.

island - black beach suite

Der Badspiegel hat ein inte­grier­tes Ringlicht, was per Touchscreen ein­ge­schal­tet wird. 

island - black beach suite

Das Multimediasystem ist umfang­reich, Netflix, Amazon Video […] brau­chen wir alles nicht. Die Terrasse ist zum Strand aus­ge­rich­tet! Ich freue mich dar­auf, wie ich dort mor­gen den Sonnenaufgang foto­gra­fie­re. Wir hän­gen gemüt­lich ab. Couch, Esstisch, Boxspringbett: es ist alles da, auf 40 qm. Ich sor­tie­re mei­ne Bilder, wir laden sämt­li­che Akkus und sind bereit für den letz­ten Fototag.

 island - black beach suite

Tag 9: Von Vík nach Keflavík

Doch es kommt ganz anders. Ein hef­ti­ger Sturm peitscht mit über­di­men­sio­na­lem Regen vor die boden­tie­fen Fenster der Terrasse. Wir haben viel Geld für die Regenwasserdusche bezahlt: Vor der Tür hät­ten wir sie kos­ten­los bekom­men. Das Wetter ist abso­lut unge­müt­lich. Der Plan vom per­fek­ten Strandtag ist weg­ge­spült. Wir blei­ben bis 12 Uhr in der Suite und neh­men es sport­lich 🙂

Ich ste­he in der Dusche und ent­de­cke die per­fekt insze­nier­ten Fläschchen aus Shampoo & Conditioner, auf dem mar­mo­rier­ten Boden der fünf Quadratmeter gro­ßen Dusche. Plötzlich schießt mir der Song der Prinzen ins Ohr:

Shampoo und Conditioner brauch‘ ich in mei­nem Zimmer,
Shower-Gel und Badeschaum und noch einen Fön

Bin ich wirk­lich schon so alt? Wir che­cken aus.

Reynisfjara – Black Sand Beach

Es reg­net in Strömen. Zum Glück habe ich zwei Regenhosen über­ein­an­der an. Wir besu­chen kurz den berühm­ten Black Sand Beach, der aus schwar­zer Lava besteht. Vor der Küste ste­hen die drei schwar­zen Felsen »Reynisdrangar«. Der Legende nach sol­len es ver­stei­ner­te Trolle sein. Ich ver­su­che mir vor­zu­stel­len, wie schön hier der Sonnenaufgang im Gegenlicht gewirkt hät­te. Schade. Der Strand ist bei die­sem Wetter lebens­ge­fähr­lich. Immer wie­der hört man von Touristen, die von den Wellen mit­ge­ris­sen wur­den.

island - reynisfjara

iPhone 6s | 4,15 mm | f/2.2 | 1/100 s | ISO 25

Das Flugzeugwrack von Sólheimasandur

Das mie­se Wetter nut­zen wir, um zum meist foto­gra­fier­ten Ort Islands zu wan­dern: dem Wrack einer im Jahr 1973 abge­stürz­ten DC-3 der US-Armee. Es geht 4 km nur gera­de­aus. Der Wind ist bru­tal. Es reg­net in Strömen.

Und auch hier kann man wie­der den Wahnsinn des Tourismus beob­ach­ten. Leute in Jeanshosen lau­fen bei strö­men­dem Regen und 5 Grad Kälte zwei Stunden mit Kinderwagen zu einem Flugzeugwrack.

island - weg zum flugzeugwrack

Sony RX100 M3 | 25.7 mm | f/4.0 | 1/160 sec. | ISO 125

Einer kam sogar in kur­zen Hosen. Vollkommen irre.

island - weg zum flugzeugwrack

Sony RX100 M3 | 19.4 mm | f/4.0 | 1/250 sec. | ISO 400

Obwohl das Wetter unter­ir­disch schlecht ist, tum­meln sich vie­le Besucher um das Wrack. Jeder möch­te ein Foto machen. Jeder zwei­te klet­tert aufs Dach. Ich ste­he in der Ferne und war­te auf den per­fek­ten Moment. Bewaffnet mit mei­ner Sony RX100 drü­cke ich ab und habe mein per­fek­tes Foto.

island - flugzeugwrack

Sony RX100 M3 | 8.8 mm | f/5.6 | 1/125 sec. | ISO 125

Den Flugzeugabsturz haben übri­ges alle Insassen über­lebt. Die Geschichte kann unter die­sem LINK nach­ge­le­sen wer­den.

Nach wei­te­ren vier Kilometern Rückweg sind wir ver­fro­ren und nass zurück im Auto. Eigentlich woll­ten wir die Nacht durch­ma­chen, weil wir bereits 4 Uhr früh am Flughafen sein muss­ten. Aber der Dauerregen hat den gan­zen Tag ange­hal­ten. Am Skógafoss haben wir kaum noch Motivation das Auto zu ver­las­sen. Ich mache nur einen Schnappschuss vom Parkplatz aus.

island - skogafoss

Sony RX100 M3 | 10 mm | f/4.0 | 1/80 sec. | ISO 125

Alles was ich möch­te, ist ein war­mes Zimmer und raus aus den nas­sen Sachen. Daher habe ich kurz­fris­tig eine bil­li­ge Absteige für 89 EUR am Flughafen gebucht. Es war das mit Abstand schlech­tes­te Hostel mei­nes Lebens. Auf einer Skala von 1-5 hat es -50 ver­dient. Aber ich möch­te den Reisebericht nicht mit solch nega­ti­ven Worten been­den.

Fazit nach 10 Tagen Roadtrip

Lohnt sich eine Reise nach Island?

Ja, defi­ni­tiv. Island ist ein Fotoparadies, dass ist unstrit­tig. Wer alle vier Teile mei­nes Berichts gele­sen hat, fragt sich viel­leicht: wo sind denn all die Klassiker? Die Fotos hin­ter dem Seljalandsfoss Wasserfall, Bilder vom Kirkjufell und den Ice Caves […]. Ganz ein­fach: die habe ich alle nicht gemacht. Stattdessen habe ich mir einen erst­klas­si­gen Bildband am Flughafen gekauft, den ich sehr emp­feh­len kann: ICELAND – Wild at Heart (lei­der nicht bei Amazon ver­füg­bar).

Ich woll­te Island foto­gra­fisch auf mei­ne Art erkun­den. Abseits vom klas­si­schen Instagram-Kitsch, obwohl es sicher mehr Likes gebracht hät­te.

Welche konkrete Route kann ich empfehlen?

Die Umrundung der Insel ist ein Klassiker. Bereut habe ich es nicht, denn sonst hät­te ich das Gefühl gehabt etwas zu ver­pas­sen. Empfehlen kann ich die Fahrt im Uhrzeigersinn, um die klas­si­schen Touri-Kracher im Süden erst zum Schluss zu besich­ti­gen. Sie sind in der Tat sehr sehens­wert. Fängt man damit an, ärgert man sich viel­leicht auf dem Rest der Tour, dass im Norden eigent­lich nichts »coo­les« ist. Vieles hat mich eher an eine Küstenregion in England erin­nert.

Abschließende Worte

Ich bedan­ke mich bei mei­ner Frau, dass sie 10 Tage auf die Kinder auf­ge­passt hat, wäh­rend ich ego­is­tisch durch fer­ne Welten spa­ziert bin. Ich bedan­ke mich eben­so bei Pino, für die tol­le Reisebegleitung.

Und dir lie­ber Leser: Danke fürs Durchhalten. Ich weiß, die Texte waren alle viel zu lang. Wenn du den­noch Fragen hast, schreib mir ein­fach. Ich beant­wor­te sie dir gern.

Und Island? Wir sehen uns wie­der!